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Würzburg | Nach Axt-Attacke nur noch ein Opfer in Lebensgefahr

Foto: Symbolbild

Nach der blutigen Attacke durch einen jungen Flüchtling im Regionalzug zwischen Treuchtlingen und Würzburg schwebt der 62-jährige Vater der betroffenen chinesischen Familie nicht mehr in Lebensgefahr. Das teilte die Uniklink Würzburg mit. Der 30 Jahre alte Freund der Tochter ist allerdings noch nicht über dem Berg, er habe unter anderem schwere Hirnblutungen davongetragen. Die Tochter wurde inzwischen im Sinne der Familienzusammenführung vom Klinikum Nürnberg auch nach Würzburg verlegt.

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