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Georgensgmünd | Expertin stuft Reichsbürger als rechtsextrem ein

Foto: Symbolbild

Nach Ansicht einer Expertin für Rechtsextremismus ist der Todesschütze von Georgensgmünd wohl als "extrem Rechter" einzustufen. Er habe Kontakt zur Nürnberger Pegida-Bewegung, betont Birgit Mair. Hier sei ein Drittel der Anhänger Neonazis. Außerdem habe sie das Facebook-Profil des Mannes ausgewertet. Unter anderem sei hier eine Fotomontage zu sehen, bei der Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck mit der Aufschrift "Schuldig - hängen!" zu sehen sind. Das sei ein ganz normales Profil für Leute aus der rechten Szene, so Mair.

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Im Landkreis Landshut zwischen Vilsbiburg und Gerz,

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, ... am Ortsausgang von Burgoberbach Richtung Claffheim, beidseitig

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Vilsbiburg, Frauensattlingerstraße,

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, ... in Gunzenhausen an der Hensoltshöhe, stadteinwärts

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, ... in Ansbach in der Karolinenstraße.

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